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Welpenstunde & Hundeschule:
Wir hatten Joschi gerade 5 Tage.
 Da hatten wir schon die erste Welpenspielstunde, 
damit wir schnell auch das richtige Verhalten lernen, 
wenn unser Pupper auf andere Hunde trifft. 
Wir wussten, das Joschi bei seinen älteren Artgenossen noch unter Welpenschutz steht, 
aber nicht jeder Hund verhält sich auch so, wenn er auf Joschi trifft.



Punkt eins ist, dass Joschi durch sein Knautschgesicht 
auf viele Hunde "böse" wirkt.
Punkt zwei, Joschi hat eine Korkenzieher-Rute später 
nur noch einen kleinen Knubbel.
Eine freundliche Kontaktaufnahme, wenn sich die Hunde gegenüberstehen, 
fällt dadurch sehr schwer, aber wie viele Bulldoggen hat Joschi das auch schnell im Griff gehabt...
er bewegt einfach den ganzen Hinterleib.

Joschi hat in der Welpenspielstunde viele Freunde gefunden.
In unserer Gruppe waren Rassen vertreten wie:
English Cocker Spaniel, Colli Langhaar, Golden Retriever, Briard, Border Terrier-Mix
Im Grundkurs der Hundeschule traf er dann auf:
Berner Sennenhund, Deutscher Schäferhund, Malteser, Labrador, Australian Shepherd,...



Uns war es sehr wichtig, dass Joschi so viele verschiedene Hundegesichter 
wie möglich kennenlernt. 
Der soziale Kontakt zu anderen Hunden ist sehr wichtig.
Joschi hat es stets geliebt zu anderen Hunden Kontakt aufzunehmen.
Wenn wir heute auf einem Hundetreffen sind, 
rennt er wie ein Tratschweib von einem Hund zum nächsten und 
nimmt dann Blickkontakt zu uns auf, 
als wenn er uns die heissesten News berichten will.

In der Welpenspielstunde haben wir viel dazugelernt. 
Joschi natürlich auch.
An der Leine wollte er zu Anfang gar nicht laufen. 
Mit ein wenig Übung und einem breiten Halsband 
statt eines Geschirrs war das aber fix getan. 



Doch hauptsächlich sollte er dort spielerisch den Umgang mit anderen Hunden lernen. 
Dazu haben wir viele Hausaufgaben bekommen, 
zum Beispiel musste er bestimmte Dinge lernen 
und damit auch gut umgehen können:
-Jogger, Fahrradfahrer, Briefträger,... 
Personen mit: Bart, Brille, Hut/Mütze, Regenschirm, 
Gehstock, Rollstuhl, Kinderwagen
- viel Besuch, Menschen d. s. umarmen...
-nachgespielte Situationen: Streitgespräche, Betrunkener,...
- Fahrstuhl, Auto, U- und S-Bahn, Bus fahren
- kleine und große Kinder, die schreien, umherlaufen, auf ihn zugehen, ihn streicheln oder auch weinen
- laute Geräusche wie z.B.: Klingel, Telefon, Fön, Waschmaschine,  
Staubsauger, Flugzeuge, Rasenmäher, platzende Luftballons, Tröten,
LKW´s, Müllauto, Busse
-Tiere wie z.B.: Pferde, Kühe, Scharfe, Geflügel
Tierparkbesuch: Giraffe, Pinguine, Rehe, Elefanten,...




Im Grundübungskurs ab der 17. Lebenswoche lernten wir viele Befehle verstärkt im Alltag umzusetzen:
in Kombination, wie zum Beispiel
-Leinenführigkeit-Sitz-Bleib (vor dem Überqueren einer Straße)
-Sitz-Bleib (vor jeder Mahlzeit) 
-Platz-Bleib (beim Warten vor der Post, Bank oder dem Einkaufsmarkt)  



Wir sind beide mit Hunden groß geworden, 
doch wir mussten auch hin und wieder feststellen, 
dass wir nicht immer die gleichen Ansichten von Hundehaltung hatten.
Wir hatten auch feste Vorsätze von Dingen, die Joschi nicht darf, wie zum Beispiel:

*er bekommt nichts vom Tisch
*er darf nicht auf die Couch
 *er darf nicht ins Bett

Wir waren sehr hart...obwohl er einen so süßen Blick hat, 
doch eines konnten wir definitiv nicht unterdrücken:


Joschi darf auf die Couch !



IN ARBEIT!

GRUNDBEFEHLE:
Sitz
Platz
Bleib
Komm zu mir

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© by
Stefanie Bühler
2008-2013



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04.02.2008

UPDATE:
27.04.2013
 

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