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Emya wurde am 22. Dezember 2007 geboren 
und kam im Alter von 12 Wochen zu uns.

Ihr Vater heißt Hugo und ihre Mutter Andela.


Emys Mutter " Andela"
geboren am 01.10.2005 / 
gestorben am 06.02.2008 (Autounfall)


Emys Papa "Hugo" (Stammbaum)
geboren am 06.05.2006



KLEINER STECKBRIEF

Spitzname: 
Bazille, Morchel, Mausi, Puppe, Trine, Stinki 

Charakter: 
Sehr freundliche Knutschkugel. 
Begrüßt einen vor Freude, indem sie mit ihrer rechten Pfote 
immer einem gegen das Bein schlägt - absolute Stolperfalle - 
Knutscht einen ab, wenn man ihr zu nahe kommt. 
Sonst gibt es nicht viel nettes über sie zu berichten -grins-
Sie ist ein super Beispiel, wie man einen Hund auch schlecht erziehen kann -grins- 

Lieblingsbeschäftigung:
 Joschi ärgern! 
Frauchen und Herrchens Sachen durch die Hundeklappe in den Garten schleppen,
wenn man nicht aufpasst. Immer vor den Füßen herumlaufen - wer sie kennt, weiß was wir meinen. 

Körpermaße: (Stand:03/2013)
Widerrist-Höhe: 42 cm
Länge: 40 cm
Kopfumfang: 49 cm
Halsumfang: 49 cm


Emy´s Gewichtszunahme: 

Datum (Alter)

Gewicht

26.03.2008 (mit ~ 14,5 Wochen)
31.03.2008 (mit ~ 15 Wochen)
09.04.2008 (mit ~ 16,5 Wochen)
23.04.2008 
09.05.2008
16.06.2008 (mit ~ 5,5 Monaten)
27.05.2008
10.06.2008 (mit ~ 6 Monaten)
23.06.2008 (mit ~ 7 Monaten)
15.07.2008 
22.07.2008 (mit ~ 8 Monaten)
18.08.2008 
15.10.2008
17.12.2008 (~ 1 Jahr)
29.06.2009 ( ~ 1,5 Jahre)
08.01.2010 ( ~ 2 Jahre)
07.07.2010
29.12.2010 ( mit 3 Jahren)
24.09.2011
30.12.2011 ( mit ~ 4 Jahren )
24.04.2013 ( mit ~ 5,5 Jahren)

 6,4 Kg
  7,6 Kg
  8,5 Kg
10,3 Kg
12,7 Kg
13,2 Kg
14,6 Kg
16,2 Kg
17,4 Kg
18,6 Kg
20,3 Kg
21,3 Kg
23,5 Kg
23,0 Kg
21,6 Kg
21,4 Kg
21,5 Kg
17,6 Kg
22,1 Kg
21,4 Kg
18,5 Kg
 
Emy´s Geschichte:
Emy haben wir als NOT-Welpen bekommen.
In ihrem Wurf war sie die kleinste und musste mit der Flasche gefüttert werden, 
da sie die Muttermilch nicht so recht aufnehmen wollte.
Somit hat sie nie ein richtiges Gefühl zu ihrer Mutter und ihren Geschwistern bekommen.
Als Emy ca. 6 Wochen alt war, wurde ihre Mutter beim Nachlaufen einer Katze
 auf der Straße vom Auto erfasst und starb.
Emy bekam im Alter von 2 Wochen auch noch eine Erkältung, was wohl daran lag,
 dass sie durch die fehlende Muttermilch nie ihr Immunsystem richtig aufbauen konnte. 
Sie wurde wieder gesund, doch im Alter von 6 Wochen tauchte wieder ein böser Husten und Schnupfen auf, 
der mit den Tagen aber wieder sich legte.
Doch seit der 9. Lebendswoche hat sie leichten Husten und Schnupfen, 
was sich nur schwer bessert. Sie erhielt immer wieder Antibiotika.

Joschis Züchter Aleš, zu dem wir seit fast 2 Jahren Kontakt haben,
 schrieb uns an, ob wir Emy aufnehmen würden.
Er beschrieb uns die Problematik.
Sie bekam von Aleš Tierärztin Antibiotika,
 5 Spritzen zum Aufbau ihres Immunsystems, sie wurde ordnungsgemäß 6x entwurmt,
 sie wurde gechipt und bekam eine Impfung gegen Zwingerhusten.
Seine Tierärztin meint, sie bräuchte einfach ein bisschen Zeit.

Die kleine Emy hat schon eine bestmögliche tierärztliche Versorgung vorort gehabt - sie stand kurz vor dem Tod,
 hat sich aber dann auf einmal super erholt, sodass sie nur noch bis Samstag, 
den 22.03.2008, wo wir sie geholt haben, 
Husten (dadurch leichte Lungenreizung) und geschwollene Mandeln hatte.
Alles was seine Tierärztin dort noch hätte tun können, 
kann unser auch.
Wir haben sie jetzt schon zu uns geholt,
 weil sie mitten in der Prägungsphase steckt 
und wir ihr auch soviel wie möglich für das zukünftige Miteinander einprägen wollten...
je älter, desto schwieriger wäre es für uns und Joschi geworden.



Wir verliebten uns gleich in die kleine Maus. 
Und entschieden uns, die süße in unserem Trio aufzunehmen und ein Quartett damit komplett zu machen.



Emy und Joschi kommen wirklich gut miteinander zurecht.
Joschi geht ja sowieso mit Welpen sehr lieb um und wir glauben, 
die kleine Emy hat im ersten Moment schon sein Herz gewonnen.



Sie war sehr klein und wog auch nur 5 Kilogramm, 
ihre Geschwister wogen ca. das Doppelte.
Wir fütterten sie zweimal täglich mit Trockenfutter. 
Abends war ihre dritte Portion, wo sie dann Fleisch (gewolftetes Geflügel, Fisch, Rind...) 
sowie Obst und Gemüse (gewolfte Möhre, Apfel, Banane, Zuchini, Gurke,...) bekam.
Dazu gaben wir immer einen kleinen Teelöffel Distelöl.
Manchmal gabt es auch zerkleinerte Nüsse, Ei, Nudeln oder Reis dazu.
So haben wir es auch die nächsten Tage weitergeführt und dann das TroFu nach und nach durch Fleisch, 
Obst und Gemüse ersetzt.

Das Füttern klappte auf anhieb sehr gut. 
Joschi und Emy haben ihre eigenen Näpfe und das Verlangen, 
in den anderen zu schauen, ist auch nicht so groß gewesen. 
Falls es vorkam, sind wir immer gleich zur Stelle gewesen und machten klar, 
wer welchen Napf hat und das er nur daraus fressen darf.

Gegen Emys Husten hatten wir zu Anfang in den Wassernäpfen 
ACC-Brausetabletten aufgelöst.
Sie bekam auch täglich 2ml Mucosa compositum ( Homöopatisches Arzneimittel).
Ab dem Tierarztbesuch am 25.03.2008 bekam Emy 2 Mal täglich Antibiotika
in flüssiger Form und das dann auch 2 Wochen lang.
Dazu sollten wir ihre Mandeln mit einem Betäubungspray besprühen.
Das klappte wirklich sehr gut.
Die kleine war aber wirklich auch sehr tapfer!

Sie hat beim Tierarzt auch ihre Tollwut- und Schutzimpfung bekommen. 
Wenn Welpen krank sind, macht man es eigentlich nicht,
aber bei uns geht die Katzenseuche herum
und Emy wäre das ideale Opfer gewesen.
Sie würde dann daran sterben und das wollten wir ja nicht.



Mandel-OP

18. Dezember 2008

Heute wurden Emy die Mandeln entnommen.
Sie hat die Op sehr gut überstanden, man könnte fast meinen, 
sie wurde gar nicht operiert, denn sie springt umher und wuselt herum, 
als wenn nie etwas war.
Selbst Joschi muss als Knutschkissen und Kletterburg wieder herhalten.

Bei Emy wurden die Mandeln herausgenommen,
weil diese zu dick und groß waren, 
was auch mit ihrer gesundheitlichen Vorgeschichte zusammenhängt.
Hätten wir sie drinnen gelassen, wäre sie nicht nur hin und wieder erkältet,
sondern das nächste wären eventuell Nieren-, Herz- oder Lungenprobleme gewesen.
Ihr Körper wurde durch die dicken Mandeln nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt, 
und wenn der Kreislauf nicht ausreichend versorgt wird, leiden die Organe.

Emy geht es durch die OP viel besser.
Sie hat nun viel mehr Ausdauer und ist dadurch wie ausgewechselt.


Teilkastration & Bein-OP

13. August 2009

Heute hatte Emy eine Doppel-OP.
Zum einen wurde die kleine Maus Teil-Kastriert
und des weiteren hatte sie eine OP
am rechten Oberschenkels des Hinterbeins.

Kastrations-Naht:



Hüft-Naht:


Damit kein Schmutz an die Wunden kommt,
aber sie sich im Garten so wohl fühlt,
haben wir ihr die folgenden Tage
Kinderklamotten angezogen,
was sie ja schon von klein auf an kennt.





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© by
Stefanie Bühler
2008-2013



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